auf der Homepage des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf
Die 1987 von Prof. Christiane Rajewsky gegründete Einrichtung wurde 1994 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wissenschaft und Forschung als »Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus« anerkannt.
Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, auf der Basis kritischer wissenschaftlicher Analysen zur extremen Rechten sowie zu Erscheinungsformen und Theorien der Ungleichheit / Ungleichwertigkeit das Engagement für nachhaltige demokratische und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken.
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Neuigkeiten
WDR Aktuelle Stunde v. 10.05.2012
Die Sicherheitsbehörden in NRW gehen weiter gegen Neonazi-Netzwerke vor. Am Donnerstag (10.05.2012) wurde die Kölner “Kameradschaft Walter Spangenberg” verboten, die von dem Rechtsextremisten Axel Reitz geführt worden war.
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ZDF Drehscheibe v. 09.05.2012
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ARD
Tagesthemen v. 08.05.2012:
Interview in den Tagesthemen mit dem Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der FH D
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Anlässlich der Landtagswahlen tritt die PRO NRW als zweite Partei der extremen Rechten neben der NPD zur Wahl an. Mit einer fremden- und muslimfeindlichen Wahlkampagne versucht diese Rechtsaußenpartei, mit rechtspopulistischen Provokationen auf dem Ticket weit verbreiteter Muslimfeindlichkeit Aufmerksamkeit zu erreichen. Aus diesem Anlass hat der Landesintegrationsrat Nordrhein-Westfalen den Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf gebeten, Informationen über die Hintergründe dieses muslimfeindlichen Rechtspopulismus in komprimierter und allgemeinverständlicher Form zu erstellen.
Der Landesintegrationsrat NRW möchte mit diesen Informationen eine komprimierte und allgemeinverständliche Orientierung geben für die kommunalen Integrationsräte und –ausschüsse sowie für zivilgesellschaftliche und kommunalpolitische Akteure.
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WDR.online
Artikel v. 27.04.2012
Der Wahlkampf von NPD und Pro NRW: Provokationen am rechten Rand
Bei der NRW-Landtagswahl treten am rechten politischen Rand die NPD und Pro NRW gegeneinander an. Beide Parteien haben wenig Geld – und eine relativ kleine Wählerschaft, um die sie konkurrieren. Deshalb setzen sie im Wahlkampf auf Provokationen.
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Verbote von rechtsextremen Vereinigungen: Reichweite, Grenzen, Erfahrungen
Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf richtet am 1. Juni 2012 gemeinsammit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien eine internationale Fachkonferenz zur Verbotspraxis gegenüber rechtsextremen Vereinigungen aus.
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Kölner Stadtanzeiger
Artikel v. 24.04.2012
Mit einer groß angelegten Durchsuchungsaktion gingen Polizei und Staatsanwaltschaft am 25. April gegen führende Köpfe des neonazistischen „Freundeskreises Rade“ vor. Die Staatsschutz-Gruppe „Im Fokus: Rechts“ der Kölner Polizei durchsuchte 20 Objekte in Radevormwald, Düsseldorf, Wuppertal und Essen, zudem das Fraktionsbüro von „pro NRW“ in Radevormwald.
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WDR
Westpol v. 01.04.2012
Lange haben die Behörden nur zugeschaut, doch endlich geht die Polizei in NRW energisch gegen Neonazis vor: Mit Hausdurchsuchungen und Festnahmen sollen die Rechtsextremen in die Schranken verwiesen werden. Doch die Szene reagiert mit Aktionen im ganzen Land. Zum Beispiel mit einer großen Demonstration am Samstag (31.03.2012) in Dortmund.
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WDR
Aktuelle Stunde v. 22.03.2012
Das Thema ist der Dauerbrenner der bundesdeutschen Politik: ein mögliches Verbot der NPD. Bereits seit mehr als 40 Jahren debattieren Experten und Politiker, ob, wie und wann die Partei verschwinden sollte. Heute geht es weiter, doch die Debatte dreht sich im Kreis.
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WDR
Artikel v. 14.03.2012
Die Polizei hat am Dienstagmorgen (13.03.2012) bei einem Großeinsatz gegen Rechtsextremisten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen mehrere Häuser durchsucht. Dabei wurden auch bekannte Kölner Neonazis festgenommen.
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